© Landschaftsführer NaturPUR Bad Endbach 

Allgemeines: Die Teilnehmer des Wandermarathons starten um 07:30 Uhr in Herborn auf dem Schießplatz. Die Distanz der Strecke beträgt 42,1 Kilometer. Es sind etwa 1170 positive Höhenmeter zu überwinden. Wie immer gibt es auf der Strecke 3 Verpflegungsstationen: Höhwaldhütte in Sinn-Fleisbach Blockhaus Rudelsbach in Mittenaar-Ballersbach Gaststätte “Zur Linde” in Siegbach-Oberndorf Die   Teilnehmer   des   Halbmarathons    starten   um   11:30   Uhr   in   Mittenaar-Offenbach.   Die   Distanz   dieser   Strecke   beträgt   20,2   Kilometer.   Es   sind   etwa   586   positive   Höhenmeter   zu überwinden. Bei dieser Strecke befindet sich die Verpflegungsstation ebenfalls in Siegbach-Oberndorf bei der Gaststätte „Zur Linde“. Die Strecke in diesem Jahr ist anspruchsvoller als die der letzten Jahre. Man beachte die Höhenmeter! Dafür wird man mit tollen Aussichten belohnt. Außerdem ist der Pfadanteil besonders hoch. Erstmals   in   diesem   Jahr   machen   wir   Station   in   einer   Gaststätte!   Das   Team   von   den   Landschaftsführern   bedankt   sich   bei   dem   Wirt   Maik   Flach,   der   sich   gerne   bereit erklärt hat, uns bei sich begrüßen zu dürfen. Streckenverlauf: Nach dem Start geht es vom Schießplatz über die Fußgängerbrücke über die Dill. Nachdem   wir   Herborn   hinter   uns   gelassen   haben,   laufen   wir   zunächst   eine   Schleife,   um auf die erforderliche Marathondistanz zu kommen. Die    Schleife    geht    über    Hörbach    (KM    3,3),    Hirschberg    (KM    5,4)    und    den    Ortsrand    von Greifenstein (KM 9,4). Bis   hier   hin   sind   schon   einige   Höhenmeter   überwunden,   wir   befinden   uns   nun   464      Meter über dem Meeresspiegel. Nachdem   wir   anschließend   fast   200   Höhenmeter   bergab   gegangen   sind,   erreichen wir bei KM 11,8 die erste Verpflegungsstation (Höhwaldhütte Sinn-Fleisbach). Am   Ortsrand   von   Fleisbach   vorbei,   geht   es   hinauf   zum   Katzenstein,   auf   dem   sich   der weithin sichtbare Wasserturm von Merkenbach befindet (KM 14,1) Wahrzeichen   von   Merkenbach   ist   seit   1930   der   Wasserturm    auf   dem   Katzenstein,   der   Teil der Wasserkraftanlage Rehbachtal ist. Die   Wasserkraftanlage   besteht   aus   fünf   kleinen   Wasserkraftwerken   .   Höchster   Punkt   ist   die Krombachtalsperre,   1946   bis   1949   errichtet,   die   das   Kraftwerk   Krombach   (Baujahr   1983) speist.   In   der   Talsperre   Driedorf   wird   das   Wasser   ein   weiteres   Mal   gesammelt,   um   von   dort das    1935    in    Betrieb    genommene    Kraftwerk    Driedorf    in    Gang    zu    bringen.    Von    einem Staubecken   unterhalb   der   Ortslage   Driedorf   speist   das   Wasser   des   Rehbachs   über   eine Rohrleitung   die   beiden   Turbinen   des   1926   entstandenen   Kraftwerkes   Heiligenborn   und   in der   nächsten   Stufe   die   vier   Turbinen   des   Kraftwerkes   Guntersdorf,   der   ältesten   Anlage   aus dem    Jahr    1924.    Von    hier    aus    führt    eine    5,4    Kilometer    lange    Hangrohrleitung    zum Wasserschloss    (Wasserturm)    Merkenbach    und    von    dort    über    eine    1,5    Kilometer    lange Druckrohrleitung    zum    1928/29    erbauten    Wasserkraftwerk    Merkenbach,    der    größten Anlage   in   dieser   Kette   der   Energiegewinnung.Das   Wasser   des   Rehbachs   wird   auf   einer Länge   von   17   Kilometern   und   einem   Höhenunterschied   von   321   Metern   in   fünf   Stufen   zur Stromerzeugung genutzt. Die Gesamtleistung der Kraftwerkskette beträgt 2955 Kilowatt Vom Katzenstein geht es jetzt bergab durch Sinn. Bitte Vorsicht bei der Straßenüberquerung! Wir   passieren   im   Ort   die   Kirche   (KM   17.0)   und   marschieren   wieder   bergauf   bis   zum   Ortsrand   auf dem Ballersbacher Weg. Ab hier geht es dann wieder in den Wald hinein. Bei      KM      21.5      erreichen      wir      oberhalb      von      Ballersbach      die      zweite Verpflegungsstation (Blockhaus Rudelsbach). Nachdem   diese   passiert   ist,   können      wir   eine   schöne   Aussicht   auf   das Aartal mit Blick auf Ballersbach und Bicken geniesen. Im Tal überqueren wir vor Herbornseelbach die B 255. Hier bitte besondere Vorsicht! Wieder   steil   bergauf   erreichen   wir   die   Schutzhütte   von   Bicken.   Kurz   dahinter   treffen   die   Teilnehmer des Halbmarathons auf die Strecke bei KM 26,5/KM 4,5 HM. Die   Teilnehmer   des   Halbmarathons   starten   in   Offenbach   am   Bürgerhaus   und   gelangen   größtenteils auf der Extratour “Bicker Ritterspuren” zu uns auf die Strecke. Weiter   bergauf   an   der   Deponie   von   Oberscheld   (KM   29,4/KM   7,5   HM)   kommen   wir   zum   höchsten   Punkt   der beiden   Strecken   (Höhe   504)   auf   der   Hohen   Straße.   Wir   biegen   nach   rechts   ab   und   erreichen   im   Tal   die   dritte Verpflegungsstation,   die   Gaststätte   “Zur   Linde”   in   Oberndorf   (KM   34,5/KM   12,6   HM).   Hier   könnte   man   sich schon ein kleines Bier in der Gaststätte gönnen, es sind nur noch 7,6 Kilometer :) Nun    geht    es    stramm    Richtung    Ziel    über    den    Skilift    Hartenrod    (KM    38,9/KM    17,0),    dem Eisenberg bei KM 40,5/KM 18,6 HM) zum KSF-Zentrum bei KM 42,1/KM 20,2 HM. Geschafft! Da   wir   uns   als   reine   Wanderveranstaltung   verstehen,   sollte   der   Wettkampfcharakter in den Hintergrund treten. Es   erfolgt   keine   Nennung   der   Namen   von   den   „Schnellsten“   und   keine   Nennung   von „Bestzeiten“! Dies würde den normalen Wanderer nur abschrecken. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg bei der Veranstaltung! Andreas Müller Landschaftsführer Bad Endbach

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Allgemeines: Die    Teilnehmer    des    Wandermarathons    starten    um    07:30    Uhr    in Herborn auf dem Schießplatz. Die    Distanz    der    Strecke    beträgt    42,1    Kilometer.    Es    sind    etwa    1170 positive Höhenmeter zu überwinden. Wie immer gibt es auf der Strecke 3 Verpflegungsstationen: Höhwaldhütte in Sinn-Fleisbach Blockhaus Rudelsbach in Mittenaar-Ballersbach Gaststätte “Zur Linde” in Siegbach-Oberndorf Die   Teilnehmer   des   Halbmarathons    starten   um   11:30   Uhr   in   Mittenaar- Offenbach.   Die   Distanz   dieser   Strecke   beträgt   20,2   Kilometer.   Es   sind etwa 586 positive Höhenmeter zu überwinden. Bei    dieser    Strecke    befindet    sich    die    Verpflegungsstation    ebenfalls    in Siegbach-Oberndorf bei der Gaststätte „Zur Linde“. Die   Strecke   in   diesem   Jahr   ist   anspruchsvoller   als   die   der   letzten   Jahre. Man beachte die Höhenmeter! Dafür    wird    man    mit    tollen    Aussichten    belohnt.    Außerdem    ist    der Pfadanteil besonders hoch. Erstmals   in   diesem   Jahr   machen   wir   Station   in   einer   Gaststätte!   Das Team   von   den   Landschaftsführern   bedankt   sich   bei   dem   Wirt   Maik Flach,   der   sich   gerne   bereit   erklärt   hat,   uns   bei   sich   begrüßen   zu dürfen. Streckenverlauf: Nach   dem   Start   geht   es   vom   Schießplatz   über   die   Fußgängerbrücke   über die Dill. Nachdem   wir   Herborn   hinter   uns   gelassen   haben,   laufen   wir   zunächst eine Schleife, um auf die erforderliche Marathondistanz zu kommen. Die   Schleife   geht   über   Hörbach   (KM   3,3),   Hirschberg   (KM   5,4)   und   den Ortsrand von Greifenstein (KM 9,4). Bis   hier   hin   sind   schon   einige   Höhenmeter   überwunden,   wir   befinden uns nun 464  Meter über dem Meeresspiegel. Nachdem   wir   anschließend   fast   200   Höhenmeter   bergab   gegangen   sind, erreichen   wir   bei   KM   11,8   die   erste   Verpflegungsstation   (Höhwaldhütte Sinn-Fleisbach). Am   Ortsrand   von   Fleisbach   vorbei,   geht   es   hinauf   zum   Katzenstein,   auf dem   sich   der   weithin   sichtbare   Wasserturm   von   Merkenbach   befindet (KM 14,1) Wahrzeichen   von   Merkenbach   ist   seit   1930   der   Wasserturm    auf   dem Katzenstein, der Teil der Wasserkraftanlage Rehbachtal ist. Die    Wasserkraftanlage    besteht    aus    fünf    kleinen    Wasserkraftwerken    . Höchster   Punkt   ist   die   Krombachtalsperre,   1946   bis   1949   errichtet,   die das   Kraftwerk   Krombach   (Baujahr   1983)   speist.   In   der   Talsperre   Driedorf wird   das   Wasser   ein   weiteres   Mal   gesammelt,   um   von   dort   das   1935   in Betrieb   genommene   Kraftwerk   Driedorf   in   Gang   zu   bringen.   Von   einem Staubecken    unterhalb    der    Ortslage    Driedorf    speist    das    Wasser    des Rehbachs     über     eine     Rohrleitung     die     beiden     Turbinen     des     1926 entstandenen   Kraftwerkes   Heiligenborn   und   in   der   nächsten   Stufe   die vier   Turbinen   des   Kraftwerkes   Guntersdorf,   der   ältesten   Anlage   aus   dem Jahr   1924.   Von   hier   aus   führt   eine   5,4   Kilometer   lange   Hangrohrleitung zum   Wasserschloss   (Wasserturm)   Merkenbach   und   von   dort   über   eine 1,5      Kilometer      lange      Druckrohrleitung      zum      1928/29      erbauten Wasserkraftwerk   Merkenbach,   der   größten   Anlage   in   dieser   Kette   der Energiegewinnung.Das   Wasser   des   Rehbachs   wird   auf   einer   Länge   von 17   Kilometern   und   einem   Höhenunterschied   von   321   Metern   in   fünf Stufen      zur      Stromerzeugung      genutzt.      Die      Gesamtleistung      der Kraftwerkskette beträgt 2955 Kilowatt Vom   Katzenstein   geht   es   jetzt   bergab   durch   Sinn.   Bitte   Vorsicht   bei   der Straßenüberquerung! Wir    passieren    im    Ort    die    Kirche    (KM    17.0)    und    marschieren    wieder bergauf   bis   zum   Ortsrand   auf   dem   Ballersbacher   Weg.   Ab   hier   geht   es dann wieder in den Wald hinein. Bei     KM     21.5     erreichen     wir     oberhalb     von     Ballersbach     die     zweite Verpflegungsstation (Blockhaus Rudelsbach). Nachdem   diese   passiert   ist,   können      wir   eine   schöne   Aussicht   auf   das Aartal mit Blick auf Ballersbach und Bicken geniesen. Im Tal überqueren wir vor Herbornseelbach die B 255. Hier bitte besondere Vorsicht! Wieder    steil    bergauf    erreichen    wir    die    Schutzhütte    von    Bicken.    Kurz dahinter   treffen   die   Teilnehmer   des   Halbmarathons   auf   die   Strecke   bei KM 26,5/KM 4,5 HM. Die   Teilnehmer   des   Halbmarathons   starten   in   Offenbach   am   Bürgerhaus und   gelangen   größtenteils   auf   der   Extratour   “Bicker   Ritterspuren”   zu   uns auf die Strecke. Weiter   bergauf   an   der   Deponie   von   Oberscheld   (KM   29,4/KM   7,5   HM) kommen   wir   zum   höchsten   Punkt   der   beiden   Strecken   (Höhe   504)   auf der   Hohen   Straße.   Wir   biegen   nach   rechts   ab   und   erreichen   im   Tal   die dritte   Verpflegungsstation,   die   Gaststätte   “Zur   Linde”   in   Oberndorf   (KM 34,5/KM   12,6   HM).   Hier   könnte   man   sich   schon   ein   kleines   Bier   in   der Gaststätte gönnen, es sind nur noch 7,6 Kilometer :) Nun    geht    es    stramm    Richtung    Ziel    über    den    Skilift    Hartenrod    (KM 38,9/KM    17,0),    dem    Eisenberg    bei    KM    40,5/KM    18,6    HM)    zum    KSF- Zentrum bei KM 42,1/KM 20,2 HM. Geschafft! Da    wir    uns    als    reine    Wanderveranstaltung    verstehen,    sollte    der Wettkampfcharakter in den Hintergrund treten. Es   erfolgt   keine   Nennung   der   Namen   von   den   „Schnellsten“   und keine Nennung von „Bestzeiten“! Dies würde den normalen Wanderer nur abschrecken. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg bei der Veranstaltung! Andreas Müller Landschaftsführer Bad Endbach
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